Grußwort Exportpreis 2013

Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer,

führen Sie ein kleineres Unternehmen mit höchstens 50 Vollzeitbeschäftigten und haben Sie neue Märkte im Ausland erfolgreich erschlossen? Ist Ihre Strategie zur Erschließung Ihrer neuen Auslandsmärkte besonders innovativ? Dann bewerben Sie sich für den Exportpreis Bayern 2013!

Als Bayerischer Wirtschaftsminister ist es mir ein besonders wichtiges Anliegen, die internationale Wettbewerbsfähigkeit insbesondere der kleinen bayerischen Unternehmen zu stärken. Denn internationale Beweglichkeit ist für jedes Unternehmen mehr denn je erforderlich, um sich erfolgreich im Marktgeschehen zu behaupten. Darüber hinaus hat sich gezeigt: die Innovationskraft von international aktiven Unternehmen ist stärker als die von Unternehmen, die ihre Produkte und Dienstleistungen ausschließlich im Inland anbieten. Internationale Geschäfte bayerischer Unternehmen fördern daher die positive Entwicklung der bayerischen Wirtschaft und steigern das Lebensniveau in Bayern. Dadurch steigt auch die Attraktivität Bayerns als international anerkannter Standort.

Mir ist bewusst, dass Exportgeschäfte gerade kleine Unternehmen vor besondere Herausforderungen stellen. Denn hier schultern, anders als bei großen Unternehmen, wenige die vielen neuen Aufgaben, die es für den Erfolg auf neuen ausländischen Märkten zu bewältigen gilt. Daher möchte ich mit dem Exportpreis Bayern gerade kleine Unternehmen auszeichnen, deren Mut, Ideen und Durchhaltevermögen zu besonderen Erfolgen bei der Erschließung neuer Märkte im Ausland geführt haben. Mein Wunsch ist, dass andere Unternehmen unseren Preisträgern nachfolgen und ihrerseits die Chancen im Ausland erfolgreich suchen. 

Der Exportpreis Bayern wird dieses Jahr bereits zum siebten Mal verliehen und zwar in den Kategorien Industrie, Handwerk, Dienstleistung und Handel. Bewerben Sie sich bis zum 31. Juli 2013!

Die Preisträger werde ich am 21. November 2013 im Rahmen des Exporttages Bayern auszeichnen. 

Martin Zeil
Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft,
Infrastruktur, Verkehr und Technologie
und stellvertretender Ministerpräsident